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Die Stadtwerke verkaufen Anteile am Regionalverkehr Hildesheim (RVHI) an den Landkreis Hildesheim

(vom 19.04.2012)

Am gestrigen Tag haben Michael Bosse-Arbogast und Wolfgang Birkenbusch für die Stadtwerke Hildesheim AG (SWHI) und der Erste Kreisrat Hans-Heinrich Scholz für den Landkreis Hildesheim einen Vertrag über den Verkauf von 45 Prozent der Anteile der Stadtwerke Hildesheim AG am RVHI an den Landkreis Hildesheim unterschrieben.

 

Pressemeldung
Die Stadtwerke verkaufen Anteile am Regionalverkehr Hildesheim (RVHI) an den Landkreis Hildesheim
19. April 2012

Am gestrigen Tag haben Michael Bosse-Arbogast und Wolfgang Birkenbusch für die Stadtwerke Hildesheim AG (SWHI) und der Erste Kreisrat Hans-Heinrich Scholz für den Landkreis Hildesheim einen Vertrag über den Verkauf von 45 Prozent der Anteile der Stadtwerke Hildesheim AG am RVHI an den Landkreis Hildesheim unterschrieben.

Der Landkreis Hildesheim  hält  nunmehr 75,1 und die Stadtwerke Hildesheim AG 24,9 Prozent an dem Unternehmen.

Durch die neue Anteilssituation ändert sich für die Beschäftigten, die Kunden und Fahrgäste des RVHI nichts. Der Posten des alleinigen Geschäftsführers des RVHI bleibt mit Kai Henning Schmidt wie bisher besetzt.

Auch werden die gute Zusammenarbeit und die Möglichkeiten der Nutzung von Synergien beim Stadtverkehr Hildesheim (SVHI) mit dem RVHI uneingeschränkt fortgesetzt und weiter intensiviert. Dazu gehört auch die Zusammenführung der Betriebshöfe der beiden Verkehrsunternehmen in Hildesheim in der Hermann-Roemer-Straße, wobei der Betriebshof des RVHI in Alfeld bestehen bleibt.

Michael Bosse-Arbogast: „Wir sind uns sicher, durch diese Veränderung die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu verbessern."

Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Der Erste Kreisrat, Hans-Heinrich Scholz, lobt die gute und konstruktive Verhandlungsphase mit den Stadtwerken:  „Der ÖPNV gehört zur Daseinsvorsorge des Landkreises Hildesheim für die gesamte Region. Dafür sind wir verantwortlich und das machen wir mit unserem jetzigen Hauptanteil an dem Unternehmen auch deutlich."