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EVI, SVHI, RVHI und das Wasserparadies sind Wirtschaftsmotoren für Stadt und Landkreis Hildesheim

(vom 14.03.2011)

Wirtschaftskraft der Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim AG wissenschaftlich belegt.

 

Pressemeldung

EVI, SVHI, RVHI und das Wasserparadies sind Wirtschaftsmotoren für Stadt und Landkreis Hildesheim
Wirtschaftskraft der Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim AG wissenschaftlich belegt

14. März 2011


Das ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung in Hannover berechnet im Auftrag der Stadtwerke Hildesheim AG die wirtschaftliche Stärke ihrer Tochterunternehmen. Der Untersuchungszeitraum ist das Jahr 2009. Die Zahlen, Daten und Fakten, die als Grundlage für die Analysen dienen, basieren auf den Daten des Statistischen Bundesamtes, der Stadt Hildesheim und den Angaben der Unternehmen. Als Grundlage dient hier der Geschäftsbericht 2009.

Das Institut analysiert unter anderem, in welchem Umfang die Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim AG Güter und Dienstleistungen aus der Region beziehen und welche Wirtschaftszweige diese dadurch stärken. Außerdem wird ein Bezug zu den Arbeitsplätzen hergestellt, die durch die EVI, den SVHI, den RVHI und das Wasserparadies in Stadt und Landkreis Hildesheim entstehen. Ergebnis ist, dass die regionale Wirtschaftskraft durch die Zahlung von Löhnen und Gehältern an Mitarbeiter gestärkt wird. Außerdem werden zusätzliche Arbeitsplätze bei anderen Unternehmen in Stadt und Landkreis Hildesheim durch die Vergabe von Dienstleistungen und den Einkauf von Gütern in der Region geschaffen. Die Löhne und Gehälter der Arbeitnehmer wiederum ermöglichen Konsum. Entsprechend profitieren auch Handel und Gewerbe von den Unternehmen.

Die Untersuchungen belegen, dass die Töchter der Stadtwerke Hildesheim AG ein aktiver und beachtlicher Bestandteil des regionalen Wirtschaftskreislaufes sind. Die Firmen leisten ihren Beitrag zu Beschäftigung und wirtschaftlicher Stabilität in der Region. So kommen die positiven Effekte aus dem Einkauf von Gütern und Dienstleistungen in erheblichem Maße den Unternehmen aus Stadt und Landkreis zugute. Außerdem wohnen die Mitarbeiter meist im Versorgungsgebiet und geben ihre Löhne und Gehälter überwiegend vor Ort aus. Auch dies trägt zur Stärkung des Standorts bei. Auch die teilweise überdurchschnittlichen Steuern und Abgaben und die Gewinnausschüttung an den kommunalen Gesellschafter sind von großem Wert für die Region.

Wenn möglich, setzen die Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim AG bei der Auftragsvergabe auf Lieferanten vor Ort. Leider ist dies bei den größten Posten, etwa bei der Beschaffung von Energie oder dem Einkauf von Bussen nicht möglich. „Trotzdem belegt die Studie, dass immer noch 19,3 Cent von jedem „Stromeuro" in Hildesheim bleiben, obwohl 72 Cent für den Strombezug aufgewendet werden müssen", sagt Michael Bosse-Arbogast, Vorstandssprecher der Stadtwerke Hildesheim AG. Auch die Fahrscheine von SVHI und RVHI erweisen sich für die Bewohner von Stadt und Landkreis Hildesheim als gute Investition: So verbleiben von jedem Euro, der für die Leistungen des SVHI ausgegeben wird, 43,3 Prozent - beim RVHI sogar 72 Prozent in der Stadt und dem Landkreis, und zwar in Form von Aufträgen an Unternehmen, Löhnen und Gehältern, Steuern und sonstigen Abgaben. Auch mit einem Besuch im Wasserparadies tut man folglich nicht nur seiner Gesundheit Gutes, sondern auch der Stadt und dem Landkreis, denn 66,3 Prozent eines jeden ausgegebenen Euros bleiben hier.

Mit direkten Arbeitsplätzen von insgesamt 558 (umgerechnet auf Vollzeitstellen) im Jahr 2009 zählen die Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim AG zu den größten Arbeitgebern in der Region. „Darüber hinaus belegt die Studie, dass wir mit unseren Unternehmen - beispielsweise durch die Vergabe von Aufträgen an heimische Betriebe, Handwerker und Dienstleister - Impulse für weitere 909 Arbeitsplätze in der Stadt und dem Landkreis Hildesheim geben", so Bosse Arbogast. „Folglich sorgen die Unternehmen der Stadtwerke Hildesheim AG für annähernd 1500 Arbeitsplätze in der Stadt und dem Landkreis Hildesheim."

Der gesamte jährliche wirtschaftliche Impuls der Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim AG beträgt 157,7 Millionen Euro. Diese Summe verteilt sich wie folgt: EVI: 129,2 Mio., SVHI: 14,5 Mio., RVHI: 11,0 Mio. und VUB für das Wasserparadies: 3 Mio. Euro.

Bosse-Arbogast: „Unsere Unternehmen versorgen ihre Kunden zuverlässig, kompetent und teilweise 24 Stunden am Tag. Und jetzt haben wir es aufgrund der Untersuchung des unabhängigen Pestel Institutes schwarz auf weiß: Die EVI, der SVHI, der RVHI und auch das Wasserparadies sind noch aus weiteren Gründen gut für Hildesheim, für die Region und für die Menschen, die hier leben und arbeiten!" Er ergänzt: „Wir stärken die regionale Wirtschaft als kontinuierlicher Auftraggeber für Handel und Gewerbe und als sicherer Arbeitgeber für viele Menschen in und um Hildesheim und wir investieren in die heimische Infrastruktur. Unsere Energie stärkt den Standort und jeder Fahrschein ist eine gute Investition. Unsere Ziele liegen in Hildesheim, wir verbinden die Region und auch unser Wasserparadies bringt ein Plus für die Wirtschaft!"